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Samstag, 25. Juli 2020

Wie Influencer Marketing Unternehmen bessere Ergebnisse bringt

Marken betrachten Influencer Marketing häufig als Teil ihres gesamten Werbeansatzes und setzen engagierte Sozialexperten in ihrer Nische ein, um eine positive Empfehlung abzugeben. Auf die gleiche Weise wenden sich Verbraucher an ihre bevorzugten Online-Persönlichkeiten, um neue Produkte, Reiseziele und Dienstleistungen zu finden, die sie interessieren.

Oft schlagen Unternehmen widersprüchliche Meinungen vor, wenn es um ihre Gedanken zum Influencer-Marketing geht . Aber wenn es richtig gemacht wird, kann es eine äußerst effektive Möglichkeit sein, Ihre Zielgruppe schnell zu erreichen.

Größere ROIs

Der gemeldete Return on Investment (ROI) für Influencer-Marketingkampagnen ist unglaublich hoch. In einer Fallstudie mit Seidenmandelmilch kauften Benutzer, die Influencer-Marketing ausgesetzt waren, 10% mehr Seidenprodukte als die Kontrollgruppe. Allein der ROI der Influencer-Posts war nach einem Zeitraum von 12 Monaten elfmal besser als der ROI als die regelmäßig erscheinenden Anzeigen.

Und das ist auch nicht nur eine einmalige Sache. Weitere Studien zeigen, dass gesponserte Posts bis zu elfmal mehr ROI bieten als Ihre Standard-Bannerwerbung.

Flexibles Budget

Der Preis, den Sie zahlen, hängt normalerweise vom Influencer selbst ab. Kleinere Marken mit einem engeren Budget haben jedoch immer die Möglichkeit, mit Mikro-Influencern zusammenzuarbeiten. Mikro-Influencer liegen normalerweise zwischen 4.000 und 10.000 Followern, schaffen es jedoch aufgrund persönlicher Interaktionen mit ihrem Publikum, eine treue Anhängerschaft aufzubauen.

Das Beste daran ist, dass kreative Kosten wie Fotografie, Bearbeitung und Erstellung von Inhalten unabhängig von dem Influencer, mit dem Sie arbeiten möchten, in der Regel von den Influencern selbst übernommen werden.

Baut Markenvertrauen auf

Studien haben gezeigt, dass es Verbrauchern schwer fällt, Marken zu vertrauen, selbst wenn sie Transparenz und Authentizität zeigen. Tatsächlich vertrauen ungefähr 54% der Menschen Marken, die sie kennen oder erkennen, nicht.

Wenn eine Person einem Influencer folgt, ist dies höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass sie von ihrem Lebensstil angezogen wird und an die von ihnen veröffentlichten Inhalte glaubt. Einfach ausgedrückt, wenn ihr Publikum ihnen vertraut, ist es einfacher, bei ihnen zu kaufen. Diese Strategie richtet sich auch an Personen, die der Influencer persönlich kennt, wie Freunde und Familie, um eine größere Wirkung zu erzielen und eine Gemeinschaft zu vereinen.

Erfassen Sie Ihre Zielgruppe

Der richtige Influencer teilt Inhalte, die auf Ihren Zielmarkt abgestimmt sind. Da der Inhalt vor sozialen Benutzern platziert wird, die bereits an Ihrer Nische interessiert sind, müssen Sie kein Budget für das Testen und den Aufbau Ihres Publikums aufstellen.

Zum Beispiel haben wir die mobile App Moola mit einem etablierten Tech Influencer und die Destination Marketing Organisation Tahiti Tourisme mit einem Reiseblogger und Fotografen zusammengebracht, um die richtige Zielgruppe zu erreichen, auf die jede Marke abzielte.

Da diese Influencer bereits das richtige Publikum auf ihren eigenen Plattformen kultiviert haben, wissen sie genau, wie sie Inhalte anpassen können, die bei ihren Anhängern am besten ankommen.

Steigert die Suchmaschinenoptimierung

Einer der Vorteile des Influencer-Marketings, der häufig übersehen wird, besteht darin, dass einflussreiche Personen potenzielle Kunden auf Ihre Website leiten. Da die Qualität Ihres Links einen großen Einfluss auf das Ranking von Suchmaschinen hat, können Sie durch die Zusammenarbeit mit Influencern bessere Backlinks generieren. Google erkennt dies, belohnt Sie als "wichtiger" und verbessert Ihr allgemeines Website-Ranking, wenn relevante Keywords für Ihr Unternehmen gesucht werden.

Vielseitigkeit der Inhalte

Die richtige Influencer-Partnerschaft zu finden, bedeutet auch, die Vielseitigkeit der Inhalte zu erhöhen. Da Influencer Erfahrung in der Kuratierung von Inhalten haben, können Sie ihr Talent nutzen, um qualitativ hochwertige und einzigartige Marketingkampagnen zu erstellen, die auch als benutzergenerierte Inhalte wiederverwendet werden können.

Wenn Sie die richtigen digitalen Schöpfer und Influencer einsetzen, um Ihre Marke zu unterstützen und zu unterstützen, geben Sie ihnen die Möglichkeit, mit einer zuverlässigen Stimme, die Emotionen und Aktionen erzeugt, mit Ihrer Zielgruppe zu sprechen. Angesichts der gestiegenen Nachfrage nach Aufmerksamkeit von Unternehmen und der überwältigenden Anzahl von Online-Optionen bietet Influencer Marketing eine starke Strategie, um die Lücke zwischen Marken und Ihrem Publikum zu schließen.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Deutscher Spezialversender als Affiliate Benchmark

Wie sie als Affiliate Marketer im deutschen Sprachraum ihre Position mit einem erfolgreichen Erotik Versandhandel vergleichen.

Affiliate Marketer brauchen als Motivations- und Planungsbasis den Vergleich mit dem Benchmark der ganz Großen um neue Strategien zu entwickeln.
Ein großes Unternehmen der Erotik Branche aus Deutschland hat dazu einen Denkanstoß geliefert der neue Dimensionen für ihr Geschäft aufzeigt und Trends bestätigt.

Finanziell erfolgreiches Affiliate Marketing ist ja im deutschen Sprachraum für viele Marktteilnehmer noch mit diversen Fragezeichen behaftet.

Man weiß wohl das im englischen Sprachraum einige, wenige, Personen sechsstellige Jahreseinnahmen erzielt haben. Aber niemand weiß wie er das Geschäft auch im deutschen Sprachraume erfolgreich machen kann. 

Die hohe Anzahl von websites zum Thema "Geld verdienen" mit einem immerwährenden Besucherstrom zeigt wie vielen Leuten das Problem "unter den Nägeln brennt".
Um einem Lösungsansatz näher zu kommen lohnt der Blick auf das was Andere an Informationen preisgeben.
Die deutsche Medienlandschaft gibt sich zu den Themen Geld und Geschäftszahlen recht verschlossen.
Um so interessanter sind da einige Aussagen aus der, traditionell zeigefreudigen, Pornoindustrie.

Dieser Tage hat sich der Chef der Beate Uhse AG in einem umfangreichen Interview der Mitteldeutschen Zeitung  zu Trends der Branche und zur Geschäftsentwicklung geäußert.
Serge van der Hooft hat als Holländer die Gene des Händlers in sich, wie wahrscheinlich jeder Holländer. Bereits sein Vater hatte früher in einem Sexshop in Holland gearbeitet.
Er trat 2001 in die Beate Uhse AG ein.
van der Hooft ist seit 2009 Vorstand der Beate Uhse AG.

Seine Kernaussagen zur Geschäftsentwicklung werden von mir mit eigenen Beobachtungen kommentiert.
Seine erste Aussage: Als Trend sieht er mehr Frauen als Männer als Kunden.
Das kann man für andere Produkte so bestätigen.
Immer mehr Frauen entdecken ihre Affinität zum Internet. Außerdem führt die Frau traditionell die Alltagsgeschäfte des Familienhaushaltes. Das heißt sie könnte im Internet Kleinmaterial, Geschenke, den Bedarf der Kinder und (Groß) Eltern sowie den kleinen Luxus für sich (bei der Beate Uhse AG*) einkaufen. Da Frauen eher zum Networking neigen kommen ihrem Verhalten websites mit Produktbeschreibungen und Meinungsäußerungen anderer Nutzer entgegegen.
Damit sieht man schon das Bedarf für Affiliate Leistungen vorhanden ist.
Dazu kommt noch die Technikfeindlichkeit und Trägheit mancher männlicher Zeitgenossen.
Es gibt diverse Entscheider in mittelständischen Führungspositionen und einige gut verdienende Freiberufler, die mit Aussagen, wie ...
Internet ?? ... Webrecherche ??? ... ich ? ... ähm !? , Neeeiin ... das machen meine Assistentinnen ! Ich bekomme alles ausgedruckt auf den Schreibtisch...... lediglich ihre Ignoranz und Angst vor gesellschaftlichen Veränderungen öffentlich machen.
Auch private Äußerungen permanenter Ignoranz, wie ...
Internet ?? ... ähm, Internet ???? ....... meine Frau hat da mal was bestellt ....zeigen das der gezeigte Trend durchaus allgemein anwendbar ist.
Seine zweite Aussage bezieht sich auf die Durchführung des Tagesgeschäftes.
Zitat Anfang: Wir brauchen den Katalog und die Läden vor allem um die Märkte zu pflegen.
Der Wachstumstreiber von Beate Uhse ist eindeutig das Internetgeschäft.
Zitat Ende

Für das eigene Affiliate Geschäft, das ja von websites als Quelle kommt und nicht von einer alteingesessenen Marke her aufgebaut wird ergibt sich daraus quasi ein Umkehrschluss:
Vernachlässige Offline Werbung nicht aber mache auch nicht zu viel !
Der Hauptumsatz wird durch das Medium Internet generiert.

Kleinere Affiliates sind mit Print-Werbung als Aktion gut dabei. Größere Untenehmungen sind auch mit Fernsehwerbespots am Start.
Die dritte und interessanteste Aussage von Serge van der Hooft möchte ich hier in vollem Wortlaut wiedergeben.
Zitat Anfang:
Frage: Wieviel Artikel haben Sie eigentlich im Sortiment ?
Serge van der Hooft Antwort: So um die 20 000 Artikel. Am Tag verkaufen wir etwa 12 000.
Zitat Ende:
Dazu kommt dann noch die Aussage das die Beate Uhse AG das Jahr 2012 ohne Verlust beenden wird.
Das heißt in der Praxis: alle Ware,  alle Kosten und alle Gehälter sowie der Mercedes SLS für den Chef sind bezahlt. Steuern auf Gewinne fallen nicht an.
Fazit:
Wenn eine übliche AG mit online-Handel von was auch immer mit einem Sortiment von 20 000 Artikeln anständig wirtschaften kann können sie sich für ihr affiliate Geschäft ein Beispiel nehmen.
Schaffen Sie sich ein System das 20 000 Seiten mit Produktempfehlungen, gut sichtbar für Suchmaschinen, im Internet unterbringt und dann dürfte ihr Lebensunterhalt gesichert sein.


Benchmarking a la´ Kim Dotcom

Wieviel dreht eine werbefinanzierte Cloud Plattform in Deutschland ?
Unsere amerikanischen Freunde sind ja mit so diesem und jenem Geschäftsmodell im Intenet nicht ganz so zufrieden und glücklich. Zuerst produzieren sie für viel Geld Filme und Musik und Werbung zur negativen Beeinflussung der halben Welt. Wenn dann einige Geeks den ganzen Kram weltweit zugänglich machen bevor der geneigte Konsument Geld an Uncle Sam´s Oberschicht geliefert hat, dann wird mit sog. juristischen Mitteln auch schon mal in die Tätigkeit der Polizei anderer Länder eingegriffen oder solange hinter den Kulissen geschachert bis sich Leute vor Gericht wiederfinden.
Die Display-Werbung mit der diese Sites finanziert werden ist aber vorher von Werbetreibenden Firmen korrekt bezahlt worden.
Über das ganze Prozedere wird dann in der Presse groß und breit berichtet.
Der Vorteil der Berichterstattung ist, das einige Geschäftszahlen veröffentlicht werden.
So auch im Falle der deutschen Plattform kino.to. In einem extra Verfahren gegen den ehemaligen Chef, einen gewissen Dirk B. kamen folgende Kennziffern an die Öffentlichkeit.
  • Von Anfang 2009 bis Juni 2011 sollen mehr als 1,1 Mio Links zu Filmen veröffentlicht worden sein.
  • Zeitweise sollen täglich bis zu 4,0 Mio Besucher auf der Plattform gewesen sein
    (Anm. ohne das es in der Quelle stand, Bots, Bouncer und Mehrfachbesucher sind wahrscheinlich mitgezählt worden)
  • Als Werbeeinahmen sollen monatlich etwa 150 000 EUR auf sein ausländisches Konto geflossen sein. Etwa 1/3 der Summe wurde benötigt für Sach- und Personalkosten.

Noch einfacher macht es sich der Inhaber diverser Porno Portale, ein gewisser Fabian Thylmann der ganz einfach sagt: „Unser Ziel ist letztlich banal: den Leuten so viel Angebote zum Geldausgeben zu machen wie möglich.“ Zitat Ende
Das stammt aus einem Interview veröffentlicht bei bild.debild.de/wirtschaft 
Gemeint ist damit eine vollständige Wertschöpfungskette mit monatlich rd. 16 Milliarden Seitenaufrufen von ca. 300 Mio. Usern weltweit !!

Fazit: Der Volksmund hat recht "Alles was Spaß macht, ist illegal ! "

Andererseits sieht man hier deutlich die Dimensionen eines ordentlichen Affiliate Geschäftes.
Warum soll also dieser geschäftliche Erfolg nicht wiederholbar sein.

Legale bewerbbare Angebote gibts genug. Packen wir´s an !!

Fachbücher zum Thema "Gestaltung, SEO und Marketing für Internetseiten"

Websites optimieren von Tobias Hauser und Christian Wenz: Neuerscheinung vom Oktober 2012 beim rennomierten  Addison-Wesley Verlag. Die Autoren sind Trainer im IT Bereich und Teilhaber einer Werbeagentur. Mit 10 einfachen Regeln verbessern sie die Wirkung iherer website ganz erheblich.    

 
Website Boosting 2.0 von Mario Fischer ist das Standard Buch über den Aufbau und die Vermarktung von websites. 800 Seiten bieten viele Praxisbeispiele und erklären Usability, Marketing, SEO und SEM.



Vergleich: Facebook vs Google

Anlässlich des Facebook Börsengangs wurde mal ein wenig analysiert wer womit und wie Umsätze generiert. Ergebnis: Nur 1,21 Dollar im Jahr erlöst Facebook derzeit pro Kopf - mickrig im Vergleich zu Google mit rund 20 Dollar. (Quelle Yahoo Nachrichten)
Die Unterschiede ergeben sich daraus, das Google jedem Nutzer die Chance gibt auch Geld auszugeben. Facebook setzt quasi auf Bannerwerbung nur für werbetreibende Firmen die von Nutzern die miteinander kommunizieren wollen gerne mal mißachtet wird.
Diverse Analysten haben aus Anlass des Facebook Börsenganges dazu veröffentlicht.
Als Affiliate Marketer sollte man also mit den Umsätzen pro Klick irgendwo dazwischen liegen.
Wenn der Affiliate Marketer pro erfolgreichem Klick nur 0,50 € Werbekostenerstattung erhält dann braucht er bei 20 000 plazierten Links nur einen erfolgreichen Klick pro Quartal um einen Jahresumsatz von 40.000 € zu erzielen.
Personen die von zu Hause aus arbeiten ziehen dann ihre Kosten für Hardware, Software und Werbung ab und sollten dann ca. 33.000 € brutto Jahreseinnahmen übrig haben.
Dies entspricht etwa dem Durchschnittseinkommen, statistisch dargestellt durch den Gegenwert von 1,0 Rentenpunkt.

Der Arbeitszeitaufwand für dieses Prozedere ist recht hoch. Sowohl van der Hoft als auch Zuckerberg haben acht Jahre gebraucht um oben anzukommen.

Ihr Vorteil ist: Sie können sofort anfangen !! 

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Luke: “OK, ich versuche es”.
Yoda: “Nein, nicht versuchen. Tue es, oder tue es nicht. Es gibt kein versuchen!”
-Star Wars Episode V-
 

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