Posts mit dem Label Deutschland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Deutschland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 19. Januar 2026

Tartar Hackfleisch Mett Rechtsvorschriften in Deutschland

Tartar Hackfleisch Mett in Deutschland

Stand Januar 2026

Der Unterschied zwischen Tatar (auch Schabefleisch oder Beefsteakhack genannt), Hackfleisch (einschließlich Rinder-, Schweine- und gemischtem Hackfleisch) und Mett (auch Hackepeter oder Thüringer Mett genannt) wird in Deutschland primär durch die Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse des Deutschen Lebensmittelbuches geregelt. Diese Leitsätze beschreiben die Ausgangsmaterialien, Zubereitungsarten und Qualitätsmerkmale, einschließlich indirekter Vorgaben zum Fettanteil über den Mindestgehalt an bindegewebseiweißfreiem Fleischeiweiß (BEFFE). Der BEFFE-Wert ist ein Maß für den reinen Muskelfleischanteil und korreliert umgekehrt mit dem Fett- und Bindegewebsgehalt: Höhere BEFFE-Werte bedeuten in der Regel niedrigeren Fettanteil.

Diese Regelungen basieren auf der EU-Verordnung (EG) Nr. 1169/2011 (Lebensmittelinformationsverordnung, LMIV), die explizite Höchstgrenzen für den Fettgehalt und das Verhältnis Kollagen/Fleischeiweiß festlegt. In den Leitsätzen (Neufassung vom 14.04.2022, zuletzt geändert am 07.11.2024) finden sich die detaillierten deutschen Umsetzungen unter Abschnitt 2.1.5 (Hackfleisch und verwandte Erzeugnisse). Im Folgenden die exakten Vorschriften:1. Tatar (Schabefleisch, Beefsteakhack)
  • Definition und Ausgangsmaterial (Leitsatz 2.1.5.4): Gewolftes oder ähnlich zerkleinertes Rindfleisch, das zum Rohverzehr bestimmt ist. Es wird aus sehnen- und fettgewebsarmem Rindfleisch (Leitsatz 1.2.1.1.1) hergestellt, d. h. aus hochwertigem, fettarmem Muskelfleisch (z. B. Oberschale oder Filetenden). Enthält keine weiteren Zutaten. Bei „zubereitetem“ Tatar (z. B. Beefsteak Tatar) dürfen nur würzende Zutaten und Eigelb hinzugefügt werden.
  • Fettanteil und Qualitätsmerkmale: Der Fettgehalt ist implizit niedrig, da ausschließlich fettarmes Fleisch verwendet wird. Explizit geregelt in der LMIV (Anhang VI Teil B): Als „mageres Hackfleisch“ ≤ 7 % Fett und ≤ 12 % Kollagen/Fleischeiweiß-Verhältnis . In den Leitsätzen: BEFFE nicht unter 18 %; BEFFE im Fleischeiweiß histometrisch nicht unter 85 Vol.-%; chemisch nicht unter 90 %.
  • Unterschied zu anderen: Tatar ist die magerste Variante, speziell für rohen Verzehr optimiert, mit dem höchsten BEFFE-Wert (niedrigster Fettanteil).
2. Hackfleisch
  • Allgemeine Definition (Leitsatz 2.1.5): Gewolftes oder ähnlich zerkleinertes Fleisch, das keine weiteren Zutaten enthält. Oft zum Rohverzehr bestimmt; falls für Garverzehr (z. B. zum Braten), muss das kenntlich gemacht werden. Unterteilt nach Tierart.
  • Rinderhackfleisch (Rindergehacktes, Rindergewiegtes) (Leitsatz 2.1.5.1): Aus grob entsehntem Rindfleisch (Leitsatz 1.2.1.1.2). BEFFE nicht unter 14 %; BEFFE im Fleischeiweiß histometrisch nicht unter 65 Vol.-%; chemisch nicht unter 75 %. Fettgehalt: ≤ 20 % und ≤ 15 % Kollagen/Fleischeiweiß-Verhältnis (LMIV Anhang VI Teil B) .
  • Schweinehackfleisch (Schweinegehacktes, Schweinegewiegtes) (Leitsatz 2.1.5.2): Aus grob entfettetem Schweinefleisch (Leitsatz 1.2.1.2.2). BEFFE nicht unter 11,5 %; BEFFE im Fleischeiweiß histometrisch nicht unter 65 Vol.-%; chemisch nicht unter 75 %. Fettgehalt: ≤ 30 % und ≤ 18 % Kollagen/Fleischeiweiß-Verhältnis (LMIV Anhang VI Teil B) .
  • Gemischtes Hackfleisch (Hackfleisch Halb und Halb) (Leitsatz 2.1.5.3): Aus grob entfettetem Schweinefleisch und grob entsehntem Rindfleisch. Anteile: Je 45–55 % (Abweichungen müssen kenntlich gemacht werden, z. B. „Hackfleisch mit 70 % Rindfleischanteil“). BEFFE nicht unter 12,5 %; BEFFE im Fleischeiweiß histometrisch nicht unter 65 Vol.-%; chemisch nicht unter 75 %. Fettgehalt: ≤ 30 % und ≤ 18 % Kollagen/Fleischeiweiß-Verhältnis (LMIV Anhang VI Teil B) .
  • Unterschied zu anderen: Hackfleisch ist die Basisform, mit variierenden Fettgrenzen je nach Tierart. Der Fettanteil ist höher als bei Tatar erlaubt, aber niedriger als bei reinem Mett (siehe unten).
3. Mett (Hackepeter, Thüringer Mett)
  • Definition und Ausgangsmaterial (Leitsatz 2.1.5.2): Eine Variante von Schweinehackfleisch (auch Schweinemett genannt), das zum Rohverzehr bestimmt ist. Aus grob entfettetem Schweinefleisch (Leitsatz 1.2.1.2.2). Enthält keine weiteren Zutaten. Bei „zubereitetem“ Mett (z. B. Hackepeter, Thüringer Mett) dürfen nur Salz, Zwiebeln und Gewürze hinzugefügt werden.
  • Fettanteil und Qualitätsmerkmale: BEFFE nicht unter 11,5 %; BEFFE im Fleischeiweiß histometrisch nicht unter 65 Vol.-%; chemisch nicht unter 75 %. Fettgehalt: ≤ 30 % und ≤ 18 % Kollagen/Fleischeiweiß-Verhältnis (LMIV Anhang VI Teil B) . Regionale Bezeichnungen wie „Thüringer Mett“ oder „Hackepeter“ können variieren, aber die Vorgaben bleiben gleich.
  • Unterschied zu anderen: Mett ist gewürztes Schweinehackfleisch mit dem höchsten erlaubten Fettanteil unter den genannten Produkten, aber immer noch auf entfettetem Fleisch basierend. Es ist nicht so mager wie Tatar.
Wichtige Hinweise zu allen Produkten
  • Hygienische Vorgaben: Hackfleisch darf nur am Tag der Herstellung verkauft werden (ehemalige Hackfleischverordnung, nun in Hygieneverordnungen integriert). Zum Rohverzehr bestimmte Produkte müssen frisch und kühl gelagert werden.
  • EU-weite Grundlage: Die Fett- und Kollagengrenzen stammen aus der LMIV (Anhang VI Teil B), die eine tagesdurchschnittliche Kontrolle der Zusammensetzung vorschreibt. Abweichungen (z. B. höherer Fettgehalt) dürfen nicht als „Hackfleisch“ bezeichnet werden.
  • Primärer Unterschied im Fettanteil: Wie von Ihnen angenommen, liegt der Hauptunterschied im maximal erlaubten Fettgehalt und der Fleischqualität (mager vs. fettreich). Tatar ist am magersten (≤ 7 %), Rinderhack mittel (≤ 20 %), Schweinehack/Mett am fettesten (≤ 30 %).
  • Quellen: Diese Vorschriften gelten bundesweit in Deutschland und sind in den Leitsätzen des BMEL festgehalten . Für detaillierte Analysenmethoden (z. B. BEFFE-Bestimmung) siehe die Leitsätze Abschnitt 1.1.

Freitag, 2. Januar 2026

20 Erfolgs Regeln für 2026

 20 Erfolgs Regeln für 2026

1. Wenn du nicht eingeladen bist, geh nicht hin ! 2. Wenn eine Frau kein Interesse hat, solltest du ihr nicht hinterherlaufen. 3. Kein gleichzeitiges Versenden von Nachrichten – respektiere deine Zeit und deinen Stolz. 4. Trenne dich von allen, die deinen Frieden und deine psychische Gesundheit stören. 5. Wenn eine Frau gehen will, lass sie gehen. 6. Feiern und Clubbesuche reduzieren oder ganz einstellen. Lädt ein Freund Dich zu Essen und Gespräch ein, nimm an und schätze die Qualität der Kommunikation. 7. Verbringen Sie weniger Zeit in sozialen Medien, sie lenken Sie ab. Beschränke den Konsum von Nachrichten aus öffentlichen Quellen. Negative Inhalte, Kriegs Rethorik und Gossip sollen Dich von Deinem Erfolg abhalten. Bist Du unsicher über den Wahrheitsgehalt einer Information nutze KI um zu verifizieren. 8. Konzentriere dich darauf, deinen Körper, deinen Geist und dein Geld aufzubauen. Beschaffe Dir täglich Informationen über finanzielle Angelegenheiten. 9. Umgib dich mit Gewinnern. 10. Verleihe kein Geld an Leute, die es nicht zurückzahlen. 11. Steh früh auf und gestalte deine Morgenstunden aktiv. 12. Hör auf zu jammern, handle stattdessen. 13. Halte deinen Freundeskreis klein, aber treu. 14. Meide Frauen, die dich ständig testen oder dir die Energie rauben. 15. Lerne eine neue Fähigkeit oder verbessere eine, die du bereits besitzt. 16. Vergleiche dich nicht mit anderen, laufe dein eigenes Rennen. 17. Kümmere dich um deine Gesundheit; geh ins Fitnessstudio und iss richtige Lebensmittel. Informiere Dich über Lebensmittel und Ernährung. 18. Respektiere deine Eltern und Älteren, sie sind deine wahre Stütze. 19. Gehe diszipliniert mit Deinen Ausgaben um, spare und investiere. 20. Schütze deine Zeit, deine Energie und deinen Frieden um jeden Preis. Befolge diese Regeln und im Jahr 2026 wirst du die beste Version deiner selbst sein.

Samstag, 13. Dezember 2025

German race produced more original minds

I don't say this lightly: German race produced more original minds than the nonwhite world combined! 

Invention of the movable-type printing press by Johannes Gutenberg (1440) Johann Joachim Winckelmann, 1717–1768: Pioneer of modern art history and archaeology. Formulation of the laws of planetary motion by Johannes Kepler (1609–1619) Composition of the Brandenburg Concertos by Johann Sebastian Bach (1722) Development of the Critique of Pure Reason by Immanuel Kant (1781) Johann Gottlieb Fichte, 1762–1814, Philosopher foundational to German idealism. Johann Gottfried Herder, 1744–1803, Philosopher and critic who influenced Romanticism and cultural nationalism. Werner von Siemens, 1816–1892, Inventor and industrialist, founder of Siemens company. Alexander von Humboldt, 1769–1859. Explorer and naturalist who advanced geography and ecology. Creation of Faust by Johann Wolfgang von Goethe (1808–1832) Ludwig van Beethoven (1824) One of the top 3 greatest mathematician in Carl Friedrich Gauss (1798) Formulation of dialectical philosophy in Phenomenology of Spirit by Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1807). Collection and publication of fairy tales by the Brothers Grimm (1812), preserving folklore and influencing global storytelling. Carl Zeiss, 1816–1888, Optician who founded Zeiss company for precision instruments. Military strategy outlined in On War by Carl von Clausewitz (1832), defining modern warfare theory. Development of non-Euclidean geometry by Bernhard Riemann (1854) Discovery of the cell theory in pathology by Rudolf Virchow (1858) Invention of the telephone prototype by Philipp Reis (1861) Establishment of empirical history methods by Leopold von Ranke (1820s–1880s) Theodor Mommsen, 1817–1903, Historian of ancient Rome, first German Nobel in Literature. Composition of symphonies by Johannes Brahms (1876–1885), epitomizing Romantic music. Invention of the four-stroke engine by Nikolaus Otto (1876). Pioneering human gliding flights by Otto Lilienthal (1891–1896), laying groundwork for aviation. Invention of the diesel engine by Rudolf Diesel (1892). Invention of the automobile by Carl Benz (1885), creating the first practical motor vehicle. Development of the electric dynamo by Werner von Siemens (1866), enabling widespread electrification. Founding of precision optics industry by Carl Zeiss (1846), revolutionizing microscopy and photography. Excavation and discovery of ancient Troy by Heinrich Schliemann (1871–1890), originating archaeology. Composition of the Ring Cycle operas by Richard Wagner (1876). Friedrich Nietzsche (1883–1885) Invention of the zeppelin airship by Ferdinand von Zeppelin (1900), advancing aerial travel. Formulation of quantum theory by Max Planck (1900) Gottlob Frege, 1848–1925, founded modern logic. Writing of The Magic Mountain by Thomas Mann (1924) Authoring Siddhartha by Hermann Hesse (1922) Sociological theory in The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism by Max Weber (1905). Formulation of the uncertainty principle by Werner Heisenberg (1927), key to quantum mechanics. Development of rocket technology (V-2) by Wernher von Braun (1940s), foundational to space exploration. Engraving masterpieces like Melencolia I by Albrecht Dürer (1514), defining Renaissance art. Romantic landscape paintings by Caspar David Friedrich (1810s–1830s), capturing sublime nature. Founding of the Bauhaus school by Walter Gropius (1919), revolutionizing modern design and architecture. Wolfgang Amadeus Mozart (1780s–1790s), defining Classical music perfection. Development of the symphony and string quartet forms by Joseph Haydn (18th century), earning him the title "Father of the Symphony." Ferdinand Tönnies, 1855–1936, Sociologist who distinguished Gemeinschaft and Gesellschaft. Creation of lieder and symphonies like the Unfinished by Franz Schubert (early 19th century), pioneering Romantic emotional expression. Waltzes like The Blue Danube by Johann Strauss II (1867), embodying Viennese light music and cultural identity. Massive symphonies and choral works by Anton Bruckner (late 19th century), influencing orchestral scale and spirituality. Erwin Schrödinger (1935), co-founder of quantum physics. Max Planck, 1858–1947, co-founder of quantum theory. Development of statistical mechanics by Ludwig Boltzmann (1870s), explaining thermodynamics microscopically. Philosophical calculus and monadology in Monadology by Gottfried Wilhelm Leibniz (1714) Ontology of the Ungrund as the abyssal, groundless non-being at the heart of God and nature by Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1797). David Hilbert, 1862–1943, Mathematician who formulated the 23 unsolved problems. The World as Will and Representation by Arthur Schopenhauer (1818). Being and Time by Martin Heidegger (1927) Development of X-rays by Wilhelm Conrad Röntgen (1895) Organic chemistry advancements by Justus von Liebig (1830s). Electrical resistance law by Georg Ohm (1827), foundational to circuit theory. Temperature scale invention by Daniel Gabriel Fahrenheit (1724), standardizing thermometry. Pioneering ethology and imprinting studies by Konrad Lorenz (1930s–1970s), co-winning a Nobel for animal behavior insights. Carl Gustav Jung, 1875–1961. Oswald Spengler, 1880–1936, Historian and philosopher, author of The Decline of the West. Vienna Secession movement and paintings like The Kiss by Gustav Klimt (early 20th century), defining Art Nouveau. Kurt Gödel, 1906–1978, incompleteness theorems.